QuicklebendigGottesdienst am Sonntag, 1. März
Im QuicklebendigGottesdienst am Sonntag, 1. März, 11 Uhr, in der Jesuskirche Vohburg, hört Leni vom Zöllner Levi, der sich sehr einsam fühlt. Keiner möchte mit ihm zu tun haben, weil er den Menschen an der Zollstation viel Geld abnimmt. Eines Tages kommt Jesus an sein Stadttor - und sein Leben ändert sich. Leni fragt sich: Erleben wir auch, dass wir nicht allein sind?
Anfang Februar sagten Diakon Peter Kessler und Pfarrer Christoph Schürmann - unterstützt durch den Kirchenvorstand - den zahnlreichen Mitarbeitenden der Kirchengemeinde herzlichen Dank. In einem schwungvollen Gottesdienst, musikalisch gestaltet von der "GospelConnection" und Ann-Kathrin Tutert am Keyboard, stand noch einmal die Jahreslosung "Gott spricht: Siehe ich mache alles neu!" (Offb 21,5) im Mittelpunkt. Im Anschluss gab es ein leckeres, warmes Buffet, verschieden Nachtische, angeregte Gespräche und wertvolle Begegnungen.
Mit einem feierlichen Gottesdienst und viel Gesang für die Gemeinde und in der Liturgie - seinem Markenzeichen - verabschiedete sich Steffen Lutz als Prädikant der Kirchengemeinde Vohburg/Geisenfeld. Pfarrer Christoph Schürmann entließ ihn aus seinen Rechten und Pflichten und spendete ihm den Segen für seinen weiteren Lebensweg. Der führt ihn in seine Heimat Sachsen, wo er gern wieder als Prädikant tätig werden möchte. Trotzdem wird Steffen Lutz als "Gastprediger" in den nächste Monaten auch in der Kirchengemeinde Vohburg/Geisenfeld weitere Gottesdienste feiern.
Auch Gott lacht gerne!
Dass es zwischen unserem Glauben an Gott und dem Fasching viele Gemeinsamkeiten gibt, konnten Kleine und Große im Gespräch zwischen Leni mit dem Clown erfahren, der den Gottesdienst mit viel guter Laune, Luftschlangen und Luftballons besucht hat. Nach dem Gottesdienst ließen sich alle die Krapfen schmecken, die der Clown auch noch im Gepäck hatte.

