Elf Frauen und drei Männer trafen sich am Abend des Fronleichnamstages im Garten der evangelischen Kirche, um sich bei einer Geschichte als Anregung und köchelnder Suppe als kulinarisches Ziel des Abends über verschiedenste Fragen des Lebens zu unterhalten. Es ging von Kinderliedern und eigenen Erinnerungen über das Thema Bau Gemeindezentrum zu ganz persönlichen Fragestellungen über das eigene Glaubensleben und die persönliche Frömmigkeitspraxis. Es wurde erzählt, gelacht und geschwiegen. Und am Ende gab es einen guten Teller Erbsensuppe für jeden, wahlweise mit oder Wurst.

19 Konfirmanden legten heute ihr persönlichen Bekenntnis zum christlichen Glauben ab, als sie im Gottesdienst das Glaubensbekenntnis vor der versammelten Gemeinde sprachen. In der Predigt betonte Pfarrer Reinhard Wemhöner, dass von den Konfirmanden nun die Antwort auf die Frage Gottes erwartet wird: "Willst Du mit mir gehen?" In der Taufe legten die Eltern und Paten den Anfang, mit der Konfirmation wird die Taufe bestätigt, geradezu erneuert. In dem feierlichen Gottesdienst war die Kirche St.

Das letzte Treffen des aktuellen Konfirmandenkurses fand fast nur im Freien statt: arbeiten und essen, die Arbeitseinheiten und die Pausen, alles konnte bei bestem Wetter im Freien stattfinden. Zur Vorbereitung auf die Konfirmation ging es um das seltene Thema „Beichte“ und was man dabei so macht und erleben kann. Außerdem war es die letzte Gelegenheit das Auswendig-Gelernte noch einmal vorzusprechen.

 

Zu einem Gottesdienst „Neben der Reihe“ kamen am Abend des vergangenen Sonntags viele Gäste aus allen Altersstufen und genossen die ansprechenden Ideen der Jugendlichen rund um Diakon Sebastian Schäfer. Es gab im Gottesdienst unter dem Thema „von Sinnen sein“ die Möglichkeit zum Braten von Stockbrot, zum Laufen auf der Slackline und über verschiedene Untergründe – und alle Teilnehmenden genossen ihre Eindrücke, die sich mit nüchternen Worten nicht beschreiben lassen.

Etwa 60 Menschen sind dem Aufruf gefolgt und haben an der Ostermorgenfeier im Garten des evangelischen Gemeindehauses das neue Licht des Ostermorgens begrüßt und die Auferstehung Jesu gefeiert. Anschließend ging es gemeinsam in die dunkle, unbeleuchtete Kirche, um gemeinsam zu erspüren, wie es ist, wenn aus Dunkelheit Helligkeit wird. Das kann mit Kerzen, das kann aber auch mit dem einbrechenden Tageslicht geschehen! In jedem Fall kann es verstanden werden als Erinnerung an die Auferstehung Jesu am Ostermorgen.